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Betreuung ist mehr wert!
Was wäre unsere Gesellschaft ohne Menschen, die für andere da sind? In Erziehung und Pflege etwa leisten viele Außerordentliches. Dafür verdienen sie unsere höchste Wertschätzung. Fakt ist aber: Fast jede Arbeit wird besser bezahlt als der Dienst am Menschen. Die staatlich vorgegebenen Rahmenbedingungen der betreuenden Berufe sind mangelhaft. Gemeinsam mit Ihnen will ich sie verbessern. Dafür werbe ich mit meiner Kampagne "Betreuung ist mehr wert!".

 

 

 

 

Politik hautnah - Das Mädchenparlament im Bayerischen Landtag


(24. März 2014)

Die SPD-Landtagsfraktion veranstaltete heute bereits zum siebten Mal das Mädchenparlament im Bayerischen Landtag. Rund 160 junge Mädchen aus ganz Bayern hatten heute die Möglichkeit, in die Welt der Politik einzutauchen. Mit dabei waren auch 14 Schülerinnen des Franz-Marc-Gymnasiums aus Markt Schwaben.

Wie im richtigen Parlamentsbetrieb konnten die Mädchen heute zu aktuellen politischen Themen wie "Grüne Gentechnik - Fluch oder Segen?", "Energie durch Windkraft" oder "G8 oder G9?" diskutieren und in Arbeitsgruppen, die den Ausschüssen nachempfunden wurden, Anträge zu den jeweiligen Themenfeldern ausarbeiten. In der anschließenden Plenardebatte tauschten sie ihre Pro- und Contra-Argumente zu den verschiedenen Anträgen aus. Geleitet wurden die Arbeitsgruppen und die anschließende Plenarsitzung von den weiblichen SPD-landtagsabgeordneten. Ich durfte die Arbeitsgruppe zur Innenpolitik leiten - unser Thema: Wählen mit 16? Das Ergebnis der Arbeitsgruppe war eindeutig: Jugendlichen soll die Wahl ab 16 Jahren ermöglicht werden, wenn es um Kommunalwahlen oder Volksentscheide geht. Denn beim Volksentscheid zur Frage nach G8 oder G9 beispielsweise dürfen genau die nicht mitentscheiden, die am meisten von der Regelung betroffen sind - dies würden die Mädchen gerne ändern. Wichtig ist in ihren Augen auch eine frühere demokratische Teilhabe am Schulgeschehen und ein früherer Sozialkundeunterricht - nur so erfahren Jugendliche früh von Strukturen in der Politik und können sich über aktuelle Inhalte informieren. Dies würde - so sind sie sich einig - langfristig Interesse an Politik wecken. Sehr beeindruckend war das hohe inhaltliche Niveau, das die Mädchen bei den Diskussionen an den Tag gelegt haben und mit welcher Leidenschaft sie ihre Positionen vertreten haben.


Das Mädchenparlament soll den Mädchen einen Einblick in den parlamentarischen Betrieb ermöglichen und vor allem junge Mädchen und Frauen für die Politik begeistern, da der weibliche Anteil in der Politik noch immer sehr gering ist. Fazit: Es war ein sehr gelungener Tag, die Resonanz war sehr positiv - auch im kommenden Jahr werde ich wieder eine Schule aus dem Landkreis ins Mädchenparlament einladen!

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