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Betreuung ist mehr wert!
Was wäre unsere Gesellschaft ohne Menschen, die für andere da sind? In Erziehung und Pflege etwa leisten viele Außerordentliches. Dafür verdienen sie unsere höchste Wertschätzung. Fakt ist aber: Fast jede Arbeit wird besser bezahlt als der Dienst am Menschen. Die staatlich vorgegebenen Rahmenbedingungen der betreuenden Berufe sind mangelhaft. Gemeinsam mit Ihnen will ich sie verbessern. Dafür werbe ich mit meiner Kampagne "Betreuung ist mehr wert!".

 

 

 

 

Auftakt der SPD-Kampagne "Bayern barrierefrei" in Ebersberg


(20. Mai 2015)

Die SPD macht Druck in Sachen Barrierefreiheit. Mit der Kampagne "Bayern barrierefrei" will meine Partei gemeinsam mit den Menschen in Bayern Hürden im öffentlichen Raum abbauen. Ende vergangener Woche fand auch im Landkreis Ebersberg eine Auftaktveranstaltung mit Praxistest statt. Bei einem Rundgang durch Ebersberg erlebte ich im Rollstuhl sitzend gemeinsam mit meinem Bundestagskollegen Ewald Schurer, der mit Rollator und Alterssimulationsbrille ausgestattet war, wie schwierig selbst kurze Wege mit Handicap zurückzulegen sind. Begleitet wurden wir von zwei Rollstuhlfahrern des Einrichtungsverbundes Steinhöring, die mich mit ihren Ratschlägen unterstützten.


Ein gravierendes Problem haben wir am Bahnhof Steinhöring in Augenschein genommen: Am Bahnhof, eben erst für teures Geld barrierefrei umgebaut, können Rollstuhlfahrer nicht in den Zug einsteigen. Grund dafür ist eine mehrstufige Treppe, die in den Zug führt. Erst 2024 sollen neue Züge auf dieser Strecke eingesetzt werden. Ob bis dahin mit einer Rampe Abhilfe geschaffen werden kann, muss noch getestet werden. Gerade für Steinhöring mit einem der größten Einrichtungsverbunde für Menschen mit Behinderung in Oberbayern ist eine barrierefreie Anbindung wichtig.

(Bahnhof Steinhöring: Eine Treppe hindert David Kruzolka am Einsteigen in den Zug. Mit mir im Bild: MdB Ewald Schurer und Bianka Poschenrieder, 2. Bürgermeisterin von Zorneding)

Es bestehen so viele Barrieren am Bahnhof, in Gebäuden, im Straßenverkehr und den Fußgängerzonen, die nicht nur für Rollstuhlfahrer, sondern auch für Eltern mit Kinderwagen und für ältere Leute ein großes Problem sind. Wir müssen endlich anfangen, diese Hürden abzubauen und nicht nur von Inklusion zu reden! Dafür braucht es ein Sonderinvestitionsprogramm, das wir im Bayerischen Landtag auch weiterhin einfordern werden!

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