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Betreuung ist mehr wert!
Was wäre unsere Gesellschaft ohne Menschen, die für andere da sind? In Erziehung und Pflege etwa leisten viele Außerordentliches. Dafür verdienen sie unsere höchste Wertschätzung. Fakt ist aber: Fast jede Arbeit wird besser bezahlt als der Dienst am Menschen. Die staatlich vorgegebenen Rahmenbedingungen der betreuenden Berufe sind mangelhaft. Gemeinsam mit Ihnen will ich sie verbessern. Dafür werbe ich mit meiner Kampagne "Betreuung ist mehr wert!".

 

 

 

 

Vorsicht Trickdiebstahl – Tipps und Tricks gegen Einbrecher und Betrüger


(25. November 2015)
Zu Beginn der Woche waren zahlreiche Frauen und Männer aus dem Landkreis Ebersberg meine Gäste beim Fachgespräch „Vorsicht Trickdiebe“. Die steigenden Zahlen von Wohnungseinbrüchen und Trickbetrügereien in Bayern, aber auch in meinem Heimatlandkreis, habe ich zum Anlass genommen, alle Generationen für diese Ärgernisse zu sensibilisieren - damit niemand von uns das nächste Opfer wird, denn: den besten Schutz bietet Aufklärung.


Meine beiden Mitreferenten Helmut Hintereder von der PI Poing und mein Fraktionskollege Peter Paul Gantzer, MdL

Mein Kollege Peter Paul Gantzer, sicherheitspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Ehrenkommissar der Bayerischen Polizei, informierte gemeinsam mit dem Leiter der Polizeiinspektion Poing, Helmut Hintereder, über die gängigsten Tricks, mit denen Betrüger an Geld zu kommen versuchen. Die Referenten beschrieben bei Kaffee und Kuchen im Restaurant „Bei Onkel Ivo“ erfolgreiche Maschen vom Enkeltrick über den Handwerkertrick bis hin zum Polizistentrick. Zweifel seien beispielsweise angebracht, wenn sich jemand unter dem Vorwand, ein Glas Wasser, eine Toilette oder Papier und Bleistift zu benötigen, Zutritt zur Wohnung verschaffen wolle. Das Fazit von Peter Paul Gantzer: Egal, was man Ihnen verspricht, denken Sie immer daran: Niemand hat Geld zu verschenken!

Herr Hintereder von der PI Poing nahm die Veranstaltung zum Anlass, auch in Sachen Wohnungseinbrüche zu informieren. Er appellierte an eine wachsame Nachbarschaft und zur Sicherung von Fenstern und Türen. Denn wenn die Einbrecher nach drei Minuten nicht eindringen könnten, gäben sie meistens auf und zögen weiter. Zum Abschluss informierte ich meine Gäste über das Programm der Bundesregierung „Kriminalprävention durch Einbruchsicherung“, mit dem im Rahmen des Programms „Altersgerecht Umbauen“ auch der Einbau einbruchhemmender Eingangstüren, Alarmanlagen und Gegensprechanlagen finanziert werden kann. Weitere Informationen dazu können jederzeit in meinem Bürgerbüro in Ebersberg angefordert werden.

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