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Betreuung ist mehr wert!
Was wäre unsere Gesellschaft ohne Menschen, die für andere da sind? In Erziehung und Pflege etwa leisten viele Außerordentliches. Dafür verdienen sie unsere höchste Wertschätzung. Fakt ist aber: Fast jede Arbeit wird besser bezahlt als der Dienst am Menschen. Die staatlich vorgegebenen Rahmenbedingungen der betreuenden Berufe sind mangelhaft. Gemeinsam mit Ihnen will ich sie verbessern. Dafür werbe ich mit meiner Kampagne "Betreuung ist mehr wert!".

 

 

 

 

Großer Erzieherempfang im Landtag - SPD-Fraktion sagt Danke für hervorragende Arbeit


(2. Februar 2016)
Erzieherinnen und Erzieher aus ganz Bayern kamen am vergangenen Freitag auf meine Einladung hin in den Bayerischen Landtag, um mir und meinen Fraktionskolleginnen und -kollegen im Rahmen eines großen Empfangs ihre Wünsche und Anregungen, aber auch ihre Sorgen mitzuteilen. Bis spät in den Abend hinein nahmen rund 450 Gäste aus allen Landesteilen und auch aus dem Landkreis Ebersberg diese Gelegenheit war.


Großer Andrang im Senatssaal des Landtags beim Empfang für Erzieherinnen und Erzieher

Neben dem Austausch stand vor allem der Dank für die herausragende Arbeit, die das pädagogische Personal tagtäglich leistet, im Vordergrund des Abends. Stellvertretend für die SPD-Landtagsfraktion habe ich versprochen, mich auch weiterhin für eine spürbare Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Bereich der frühkindlichen Bildung und Betreuung stark zu machen. Dazu zählt nach meiner Überzeugung nicht nur eine bessere Bezahlung, sondern insbesondere auch mehr Personal, damit die Pädagogen ausreichend Zeit haben, um sich möglichst individuell um die Kinder kümmern zu können. Die SPD plädiert deshalb für einen verbindlichen Personal-Kind-Schlüssel von 1:3 für Kinder unter drei Jahren – hiervon ist Bayern aktuell noch weit entfernt. Dringend erforderlich sind zudem klare Regelungen zur Freistellung von Einrichtungsleiterinnen- und Leitern, zum Beispiel für Verwaltungsaufgaben und die Zusammenarbeit mit den Eltern, sowie ein verbessertes Fortbildungsangebot für pädagogische Fachkräfte. Denn: Viele Erzieherinnen und Erzieher üben ihren Beruf mit großer Leidenschaft aus, aber sie verzweifeln zunehmend an den widrigen Rahmenbedingungen! Deshalb braucht es hier mehr politischen Mut, mehr Geld und mehr gesellschaftliche Wertschätzung.
Auch meine Kollegin, die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Angelika Weikert, sowie die beiden Gastrednerinnen Dr. Brigitte Zach (ver.di Bayern) und Dr. Nina Weimann-Sandig (Deutsches Jugendinstitut) unterstrichen die herausragende Bedeutung bestmöglicher Bildung in den ersten Lebensjahren für die weitere Entwicklung von Kindern.


Mit mir im Bild die Gestalter des Abends v.l.n.r.: MdL Diana Stachowitz, MdL Angelika Weikert, Zauberer Gaston Florin, Dr. Brigitte Zach (ver.di), Dr. Nina Weimann-Sandig (Deutsches Jugendinstitut)

Durch das Programm des Nachmittags führte der Zauberkünstler und Entertainer Gaston Florin, der es gekonnt verstand, das Thema Kinder und Erziehung mit verblüffenden Tricks zu verbinden. Im umfangreichen Rahmenprogramm des Empfangs hatten die Erzieherinnen und Erzieher zudem Gelegenheit, die interaktive Ausstellung „Das begehbare Pädagogenhirn“ des Berliner Pädagogenteams Wamiki zu besichtigen sowie an einer Führung durch die historischen Räume des Landtags teilzunehmen.
Die Resonanz der Erzieherinnen und Erzieher zur Veranstaltungen war durchweg überaus positiv – sie haben sich in ihren Problemen und Anliegen ernst genommen und für ihren täglichen Einsatz wertgeschätzt gefühlt. Es hat mich sehr gefreut, dass so viele Erzieherinnen und Erzieher zum Empfang gekommen – ich bin auch gerne weiterhin das Sprachrohr der Erzieherinnen und Erzieher in die bayerische Politik!

Impressionen des Abends im Landtag sehen Sie hier.

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