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Betreuung ist mehr wert!
Was wäre unsere Gesellschaft ohne Menschen, die für andere da sind? In Erziehung und Pflege etwa leisten viele Außerordentliches. Dafür verdienen sie unsere höchste Wertschätzung. Fakt ist aber: Fast jede Arbeit wird besser bezahlt als der Dienst am Menschen. Die staatlich vorgegebenen Rahmenbedingungen der betreuenden Berufe sind mangelhaft. Gemeinsam mit Ihnen will ich sie verbessern. Dafür werbe ich mit meiner Kampagne "Betreuung ist mehr wert!".

 

 

 

 

Politikerinnen für einen Tag – Gymnasiastinnen aus Vaterstetten erleben beim Mädchenparlament der SPD-Landtagsfraktion Politik hautnah


(27. April 2016)
Auch in diesem Jahr erlebten Schülerinnen aus ganz Bayern Politik hautnah und schlüpften für einen Tag in die Rolle einer Politikerin – beim „Mädchenparlament“ der SPD-Landtagsfraktion nahmen über 180 Mädchen teil. Mit dabei waren auf meine Einladung hin auch elf Schülerinnen des Humboldt-Gymnasiums Vaterstetten.


Schülerinnen des Humboldt-Gymnasiums Vaterstetten und ihr Lehrer erlebten beim Mädchenparlament Politik hautnah

Wie im richtigen Parlamentsbetrieb konnten die Mädchen in die Welt der Politik eintauchen und zu aktuellen politischen Themen wie „Zukunftsvision digitales Klassenzimmer“, „Tierversuche in der Wissenschaft“ oder „Wählen mit 16?“ diskutieren. In Arbeitsgruppen, die den Ausschüssen des Bayerischen Landtags nachempfunden wurden, erarbeiteten sie Anträge zu den jeweiligen Themenfeldern, die sie dann in der anschließenden Plenardebatte mit ihren Pro- und Contra-Argumente verteidigten. Geleitet wurden die Arbeitsgruppen und die anschließende Plenarsitzung von den weiblichen SPD-Landtagsabgeordneten, die den Mädchen mit Rat und Tat zur Seite standen und aus dem Alltag einer Politikerin im Bayerischen Landtag berichteten.
Besonders heiß her ging es im Plenum beim Thema "Wählen mit 16" - die jungen Parlamentarierinnen stimmten am Ende mit hauchdünner Mehrheit dafür. Auch über die Freigabe von Cannabis wurde eifrig gestritten. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr gab es dafür dieses Mal eine knappe Mehrheit. Auch beim Thema Tierversuche und unter welchen Bedingungen diese stattfinden sollen, gab es sehr unterschiedliche Meinungen. Am Ende entschieden sich die Mädchen dafür, diese nur unter strengen Auflagen zuzulassen.


Bei der abschließenden Plenarsitzung diskutierten die Mädchen ihre Anträge und stimmten über die erarbeiteten Initiativen ab

Ich finde es sehr beeindruckend, wie professionell und auf welch hohem inhaltlichen Niveau die Mädchen diskutiert und wie engagiert und leidenschaftlich sie ihre Positionen vertreten haben. Die Resonanz war sehr positiv - viele der Mädchen würden beim nächsten Mal wieder am Mädchenparlament teilnehmen. Auch im kommenden Jahr werde ich auf jeden Fall wieder eine Schule aus unserem Landkreis ins Mädchenparlament einladen!

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