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Betreuung ist mehr wert!
Was wäre unsere Gesellschaft ohne Menschen, die für andere da sind? In Erziehung und Pflege etwa leisten viele Außerordentliches. Dafür verdienen sie unsere höchste Wertschätzung. Fakt ist aber: Fast jede Arbeit wird besser bezahlt als der Dienst am Menschen. Die staatlich vorgegebenen Rahmenbedingungen der betreuenden Berufe sind mangelhaft. Gemeinsam mit Ihnen will ich sie verbessern. Dafür werbe ich mit meiner Kampagne "Betreuung ist mehr wert!".

 

 

 

 

Verbändegespräch im Landtag: Bedarfsgerechtere staatliche Unterstützung für Familien notwendig


(08. Juni 2016)
Im Gespräch mit Fachleuten und Verbandsvertretern diskutierte ich heute über das Thema „Frauen und Männer im Spagat zwischen Familie, Beruf und Pflege“. Ziel war es, politische Lösungsmöglichkeiten zu finden, um Familien besser dabei zu unterstützen, ihre individuellen Lebensentwürfe zu realisieren. Denn damit ein gutes Neben- und Miteinander von Familienleben, beruflicher Entfaltung und Pflege von Angehörigen gelingen kann, müssen auch politische Weichen richtig gestellt und die Rahmenbedingungen für Familien gut gestaltet werden!


(v.l.n.r.) Mit mir im Bild Sophie Krug von Nidda und Vanessa Wintermantel vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und MdL Angelika Weikert

Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zu „Lebensentwürfen junger Frauen und Männer in Bayern“ hatte jüngst gezeigt: 55 Prozent der Frauen zwischen 18 und 40 Jahren und 58 Prozent der Männer in dieser Altersgruppe streben einen gelungenen Ausgleich zwischen Familie und Beruf an, ohne einen der beiden Bereiche vernachlässigen zu wollen. Zwei der Autorinnen der Studie, Sophie Krug von Nidda und Vanessa Wintermantel vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, stellten im ersten Teil der Veranstaltung die wesentlichen Ergebnisse der Erhebung kurz vor, die auf starkes Interesse bei den Anwesenden stieß.


Mit zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Verbände und Institutionen diskutierte ich heute über nötige Maßnahmen für die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Pflege

Anschließend diskutierte ich mit den Vertreterinnen und Vertretern der unterschiedlichen Verbände und Institutionen – von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden über die Bundesagentur für Arbeit und das Deutsche Jugendinstitut bis hin zu Wohlfahrts-, Sozial-, Frauen- und Elternverbänden – über politische Ansatzpunkte. Gemeinsam mit meiner Fraktion habe ich in dieser Legislaturperiode bereits wiederholt parlamentarische Initiativen zu diesem Thema unternommen, beispielsweise zur Etablierung einer Kindergrundsicherung, zum Kita-Ausbau, zur besseren Unterstützung von Alleinerziehenden und zu flächendeckenden Pflegeberatungsangeboten, um endlich eine gute Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Pflege ermöglichen zu können. Und es werden weitere Initiativen folgen, denn dieses Thema wird in den kommenden Monaten eines meiner Schwerpunktthemen sein!

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