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Betreuung ist mehr wert!
Was wäre unsere Gesellschaft ohne Menschen, die für andere da sind? In Erziehung und Pflege etwa leisten viele Außerordentliches. Dafür verdienen sie unsere höchste Wertschätzung. Fakt ist aber: Fast jede Arbeit wird besser bezahlt als der Dienst am Menschen. Die staatlich vorgegebenen Rahmenbedingungen der betreuenden Berufe sind mangelhaft. Gemeinsam mit Ihnen will ich sie verbessern. Dafür werbe ich mit meiner Kampagne "Betreuung ist mehr wert!".

 

 

 

 

Sie sind das freundliche Gesicht Deutschlands – Sozialempfang im Landkreis Erding


(15. Juli 2016)
Kaum ein Tag vergeht derzeit, an dem nicht über die Flüchtlingsfrage und den Umgang mit Asylbewerbern diskutiert wird. Meist kommen Politiker und andere Entscheider zu Wort. Doch es sind in erster Linie die Helfer in den Städten und Gemeinden, die hautnah erleben, was die Flüchtlingssituation tatsächlich für den Lebensalltag vor Ort bedeutet. Diese Helfer hatten bei meinem zweiten Sozialempfang der SPD-Landtagsfraktion für den Landkreis Erding gemeinsam mit rund 60 Ehrenamtlichen aus anderen Bereichen Gelegenheit, sich auszutauschen und ihre Anliegen der Politik gegenüber zu formulieren.


Mit meinem Kollegen MdL Arif Tasdelen im Gespräch mit haupt- und ehrenamtlich Engagierten im Landkreis Erding

Der Beitrag der Ehrenamtlichen ist eine wesentliche Säule für ein soziales Miteinander – denn was wäre der Landkreis Erding ohne all die Menschen, die für eine soziale Gesellschaft Verantwortung übernehmen und sich um andere kümmern?

Zum Schwerpunktthema Integration trug mein Kollege, der migrations- und integrationspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion aus Nürnberg, Arif Taşdelen, bei und betonte die Brisanz einer gut funktionierenden Integration für ein friedliches Zusammenleben, deren wichtigste Grundlage Sprachkurse seien. Wie Integration eben nicht funktioniert, zeige der viel diskutierte Kommunalpass für Flüchtlinge im Landkreis Erding. Anstatt Asylbewerber an einen selbständigen Alltag in unserem Land heranzuführen und sie dabei zu unterstützen, eigenständige Mitglieder in unserer Gesellschaft zu sein, legt ein bayernweit einmaliges Prozedere den Fokus auf Abschreckung, persönliche Einschränkungen und das Schüren von Vorurteilen. Der große Unmut der Helfer über den Kommunalpass wurde in der anschließenden offenen Diskussion wiederholt laut. Ebenso war aus den Reihen der Gäste Kritik zu hören an dem von der CSU-Fraktion geplanten Integrationsgesetz und am Begriff Leitkultur der Staatsregierung.

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