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Betreuung ist mehr wert!
Was wäre unsere Gesellschaft ohne Menschen, die für andere da sind? In Erziehung und Pflege etwa leisten viele Außerordentliches. Dafür verdienen sie unsere höchste Wertschätzung. Fakt ist aber: Fast jede Arbeit wird besser bezahlt als der Dienst am Menschen. Die staatlich vorgegebenen Rahmenbedingungen der betreuenden Berufe sind mangelhaft. Gemeinsam mit Ihnen will ich sie verbessern. Dafür werbe ich mit meiner Kampagne "Betreuung ist mehr wert!".

 

 

 

 

Empfang für die „Helfenden Hände“ des Landkreises Ebersberg


(2. November 2016)
Zunehmende Nachwuchssorgen, wachsende technische Anforderungen und eine immer intensivere Ausbildung: Diesen Herausforderungen sehen sich die Helfer des „Blaulichtmilieus“ im Landkreis Ebersberg gegenüber. Deren Sorgen und Nöte kamen bei meinem ersten Empfang für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz zur Sprache.


Mit MdL Stefan Schuster im Gespräch zu den Herausforderungen des Rettungs- und Katastrophenwesen mit Feuerwehren, BRK und THW, Bildquelle: SZ Ebersberg

Gemeinsam mit Alois Mayer von der Kreisbrandinspektion konfrontierten mich Günter Obergrusberger, stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter des Bayerischen Roten Kreuzes, sowie Herbert Hönig, Ortsvorstand vom Technischen Hilfswerk in Markt Schwaben, im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit ihren Wünschen an die Politik. Dazu hatte ich mir auch einen Fachmann an die Seite geholt: Stefan Schuster, selbst Jahrzehnte lang als Berufsfeuerwehrmann tätig gewesen, ist feuerwehr- und katastrophenschutzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion.


Quelle: interpressmedia

So kam etwa die Klage mehrerer Feuerwehrmänner, es fehle ihnen an Fortbildungsmöglichkeiten, da die staatlichen Feuerwehrschulen seit Jahren unter unverkennbarem Lehrermangel litten. Weitere Bitten betrafen eine Arbeitsfreistellung für die Ausbildung als ehrenamtlicher Helfer, die besonders bei den Rettungssanitätern in den vergangenen Jahren an Umfang enorm zugenommen habe. Außerdem eine stärkere Förderung von ehrenamtlich aktiven Bewerbern für kommunale Arbeitsstellen sowie die gesetzliche Absicherung, das Eintrittsalter für Neumitglieder der Freiwilligen Feuerwehren von derzeit zwölf Jahren etwas herabzusetzen, wofür sich die SPD-Landtagsfraktion im vergangenen Jahr bereits vergeblich eingesetzt hatte.


Quelle: interpressmedia

Dass aber ausgerechnet die Nachwuchsförderung eine der wesentlichsten Herausforderung in den nächsten Jahren sei, darüber waren sich alle Anwesenden einig. Es ist nicht auszudenken, was mit unserer Gesellschaft passieren würde, wenn es Sie alle nicht mehr gäbe! Wenn nachts niemand mehr sein gemütlich warmes Bett verlassen will, um einen Brand zu löschen oder Sandsäcke zu stapeln. Dafür, dass sie zuverlässig, solidarisch und tatkräftig uns allen immer wieder beistehen, wenn wir Hilfe brauchen, ist ihnen kaum genug zu danken!

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