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Betreuung ist mehr wert!
Was wäre unsere Gesellschaft ohne Menschen, die für andere da sind? In Erziehung und Pflege etwa leisten viele Außerordentliches. Dafür verdienen sie unsere höchste Wertschätzung. Fakt ist aber: Fast jede Arbeit wird besser bezahlt als der Dienst am Menschen. Die staatlich vorgegebenen Rahmenbedingungen der betreuenden Berufe sind mangelhaft. Gemeinsam mit Ihnen will ich sie verbessern. Dafür werbe ich mit meiner Kampagne "Betreuung ist mehr wert!".

 

 

 

 

„Moderne Frauen- und Familienpolitik erfordert Mut und Selbstbewusstein!“ – Talkrunde zum Weltfrauentag


(28. März 2017)
Wie sehen die Lebensentwürfe junger Frauen und Männer in unserem Land aus und welche politischen Weichenstellungen braucht es zur Realisierung dieser Wünsche? Darüber habe ich gemeinsam mit meiner Fraktionskollegin Margit Wild, mit Tanja Hafner vom Frauennotruf Ebersberg, Sophie Krug von Nidda vom Wissenschaftszentrum Berlin und Christine Schönemann-Swetlik von der LAG Mädchenpolitik bei Häppchen und einem Glas Sekt diskutiert.


Fünf Frauen im Gespräch: Sophie Krug von Nidda, MdL Margit Wild, Christine Schönemann-Swetlik und Tanja Hafner im Gespräch mit mir (v.l.n.r.)

Der Studie „Lebensentwürfe junger Frauen und Männer“ der Friedrich-Ebert-Stiftung zufolge, an der Sophie Krug von Nidda mitgearbeitet hat, zeigt einen Wandel in den Lebensentwürfen hin zu mehr Partnerschaftlichkeit: 55% der Frauen und 58% der Männer wollen gleichermaßen Familienleben und berufliche Entwicklung, sie wollen auf eigenen Beinen stehen und ihren individuellen Lebensentwurf realisieren, ohne langfristige finanzielle Einbußen, zum Beispiel bei der Rente, zu haben. De Talkrunde mit meinen Gästen hat gezeigt, dass es für viele junge Menschen nach wie vor schwierig ist, diese Lebenswünsche wirklich zu realisieren. Oftmals scheitert es an finanziellen Voraussetzungen, an fehlenden Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und manchmal auch am fehlenden Selbstbewusstsein. Die Erfahrung des Frauennotrufs Ebersberg zeigt, dass unterschiedliche Lebensentwürfe häufiges Konfliktpotential darstellt, das leider zu oft in Gewaltausbrüchen gipfelt. Mein Fazit: Eine starke Frauen- und Familienpolitik erfordert Mut, Selbstbewusstsein und kluge Politik, z.B. durch Einführung einer Familienarbeitszeit. Genau dafür setze ich mich auch weiterhin ein!

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