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Betreuung ist mehr wert!
Was wäre unsere Gesellschaft ohne Menschen, die für andere da sind? In Erziehung und Pflege etwa leisten viele Außerordentliches. Dafür verdienen sie unsere höchste Wertschätzung. Fakt ist aber: Fast jede Arbeit wird besser bezahlt als der Dienst am Menschen. Die staatlich vorgegebenen Rahmenbedingungen der betreuenden Berufe sind mangelhaft. Gemeinsam mit Ihnen will ich sie verbessern. Dafür werbe ich mit meiner Kampagne "Betreuung ist mehr wert!".

 

 

 

 

Alleinerziehende endlich unterstützen - Armut verhindern!


(31. Januar 2018)
In der aktuellen Stunde im Rahmen der Plenarsitzung habe ich gestern die Staatsregierung aufgefordert, die fast 400.000 Alleinerziehenden und ihre Kinder in Bayern mehr in der Blick zu nehmen. Denn keine Bevölkerungsgruppe wächst so rasant und ist gleichzeitig so armutsgefährdet: Fast die Hälfte der Alleinerziehenden-Familien mit mehr als einem Kind ist von Armut bedroht.

Doch anstatt längst überfällige Maßnahmen zu ergreifen, tut die CSU mit ihrer Familienpolitik lieber weiterhin so, als sei das klassische Vater-Mutter-Kind-Modell, bei dem der Vater Alleinverdiener ist, der Normalfall. Die Realität sieht längst anders aus, deshalb fordere ich mehr Beratungsangebote und arbeitsmarktpolitische Unterstützung für Alleinerziehende. Auch das Ehegattensplitting muss endlich in ein Familiensplitting umgewandelt werden, das auch Alleinerziehenden und ihren Kindern nützt.

Während die Vereinbarkeit von Familie und Beruf schon für Familien mit zwei berufstätigen Elternteilen oft eine Herausforderung darstellt, ist sie für Alleinerziehende viel zu oft ein Ding der Unmöglichkeit Flexible und familienfreundliche Jobs sind genau wie Kitas mit Randzeitenbetreuung nach wie vor Mangelware - das macht es alleinerziehenden Müttern und Vätern noch schwerer, nicht in die Armutsfalle abzurutschen. Ich finde, Alleinerziehende sollten endlich die Unterstützung bekommen, die sie verdient haben – genau das habe ich in meiner Rede deutlich gemacht:

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