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Herkunft, Familie, Beruf

Ich habe mein ganzes Leben im Landkreis Ebersberg verbracht. Zur Welt kam ich am 16. Januar 1967 in Steinhöring, aufgewachsen bin ich in Ebersberg. Ein paar Jahre lebte unsere Familie in Grafing, da mein Vater dort eine Töpferwerkstatt betrieb. Zeitgleich mit meiner ersten Ausbildung zur Erzieherin erwarb ich die Fachhochschulreife. Mit Abschluss meiner Ausbildung zog ich nach Kirchseeon, später wohnte ich etliche Jahre in Poing. 1998 kam ich mit meinem Mann und unseren beiden Kindern wieder nach Ebersberg zurück. In diese Zeit fiel meine Ausbildung zur Sozial- und Gesundheitsfachwirtin. Bis zu meiner Wahl in den Bayerischen Landtag war ich Pädagogische Leiterin von 28 Kindertageseinrichtungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.

Ehrenämter

Gemeinsam mit anderen engagierten Frauen gründete ich vor 18 Jahren einen familienpolitischen Arbeitskreis in Poing, brachte mich im Familienzentrum ein und rief eine Initiative zur Schaffung neuer Kindergartenplätze ins Leben. Seit 1996 war ich Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereins "Kinderland Poing", der heute in Poing, Ebersberg und anderen Kommunen acht Kinderhäuser betreibt und dessen Ehrenmitglied ich mittlerweile bin. Als Vertreterin des Vereins im Paritätischen Wohlfahrtsverband gehörte ich einige Jahre dem Landesbeirat an. Seit 1999 organisiere ich den Einsatz der Ebersberger Schulweghelfer. 2002 wurde ich erstmals zur Stadträtin von Ebersberg gewählt. Seit dieser Zeit bin ich im Vorstand des Ortsvereins der SPD, seit 2006 auch im Kreisvorstand. Am 11. März 2012 war ich Kandidatin der SPD bei der Bürgermeisterwahl in Ebersberg. Seit Mai 2013 bin ich stellvertretende Kreisvorsitzende und Mitglied im Bezirksvorstand der SPD Oberbayern. 2014 wurde ich zur Stadträtin wiedergewählt und bin nun auch als Kreisrätin im Kreistag Ebersberg aktiv.

Verantwortung tragen, Lösungen finden

Als Landtagsabgeordneten, Kreis- und Stadträtin wie auch in meinem sozialpolitisch geprägten Beruf war und ist es mir immer wichtig, Lösungen für öffentliche Aufgaben und die Anliegen meiner Mitbürger zu finden, Neues zu gestalten und Altes wenn möglich zu verbessern. Die Gemeinschaft steht für mich an erster Stelle. Führen, lenken und leiten sehe ich als Dienstleistung, um gemeinsam den bestmöglichen Erfolg zu erzielen.

Gemeinschaft als Wert

Gleichheit, Offenheit und Vielfalt sind Grundsätze die ich, wie viele andere Menschen, verwirklichen und verteidigen will. Ich will daran mitarbeiten, eine Gemeinschaft zu erschaffen und zu erhalten, in der alle Generationen für einander Verantwortung tragen – aus dem Bewusstsein von Zusammengehörigkeit und Solidarität. Der Gedanke der Inklusion, der Einbeziehung und des selbstverständlichen Dazugehörens aller Menschen, zieht sich für mich durch alle Bereiche gesellschaftlichen Miteinanders.

 

Archiv zur Landtagswahl 2013
Archiv zur Bürgermeisterwahl 2012