Jedes Jahr erleben schätzungsweise 14.000 bis 19.000 Kinder und Jugendliche, dass mindestens eines ihrer Elternteile inhaftiert wird. Was macht das mit den betroffenen Kindern und Jugendlichen? Und was brauchen sie, um in dieser besonderen Situation auch weiterhin eine gute Beziehung zu ihren Eltern zu pflegen?
Damit habe ich mich gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen der Kinderkommission des Bayerischen Landtags befasst. Unsere konkreten Handlungsempfehlungen haben wir nun ans bayerische Justizministerium übergeben. Wir fordern zum Beispiel:
Kinder und Jugendliche können nichts für die Taten ihrer Eltern – deshalb brauchen sie auch in dieser Lage Unterstützung statt Stigmatisierung und Probleme bei der Kontaktpflege!