Klingt erstmal ziemlich groß. Fängt aber ganz klein an.
Gestern war Weltkindertag und passend dazu ist im Ebersberger Klosterbauhof richtig was geboten.
Spielen, basteln, lachen, ausprobieren, ins Gespräch kommen. Und mittendrin ganz viele Menschen, die sich dafür einsetzen, dass Kinder hier bei uns gute Bedingungen haben.
Mit dabei waren unter anderem die Stadt Ebersberg, der Frauennotruf, der Kreisjugendring Ebersberg, CSD Ebersberg, der TSV Ebersberg, die Omas gegen rechts, das Caritas Zentrum Ebersberg, die Stricklieseln, die Ukrainische Community und viele weitere Vereine und Initiativen.
Kindern zuhören, ihre Meinung ernst nehmen, Raum zum Spielen und Entdecken geben Kinder schützen, gleiche Chancen schaffen
All das ist wichtig, denn Kinderrechte gelten für jedes Kind. Überall. Ganz egal, wo es geboren wurde, welche Sprache es spricht oder welche Geschichte seine Familie mitbringt. Als Mitglied der Kinderkommission setze ich mich dafür ein. Kinderrechte gehören ins Grundgesetz!
Ebersberg ist seit diesem Jahr „Kinderfreundliche Kommune“. Das freut mich sehr. Aber ein Siegel allein macht noch keine kinderfreundliche Stadt. Entscheidend ist, was daraus im Alltag wird. Auf dem Spielplatz. Auf dem Schulweg. Bei Betreuung und Bildung. Und überall dort, wo Kinder und Jugendliche ihre Stadt mitgestalten können.
Danke an alle, die diesen tollen Nachmittag auf die Beine gestellt haben. Und natürlich an die kleinen Hauptpersonen des Tages: Danke, dass ihr da wart!